Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal

 

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal
Bei dem Erdbeben waren mehr als eine halbe Million Häuser zerstört und eine Viertelmillion beschädigt worden. Zehntausende der am meisten benachteiligten Opfer erhalten von der nepalesischen Regierung keine Hilfe, um ihre Bleibe wiederaufzubauen. Das ist nicht nur im Einklang mit der Verfassung von Nepal, sondern verletzt auch internationalem Recht. Zum zweiten Jahrestag des Erdbebens macht Amnesty International mit dem Bericht „BUILDING INEQUALITY“ darauf aufmerksam.

Drei nepalesische Offiziere verurteilt

Drei nepalesische Offiziere verurteilt
Nach mehr als zehn Jahren nach der Tat sind drei nepalesische Offiziere am 16. April 2017 in Abwesenheit zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden. Das Opfer, die 15jährige Maina Sunuwar, war im Februar 2004 während des bewaffneten Konflikts in Armeegewahrsam gefoltert worden und starb an den Folgen. Nun sollte alles getan werden, um die Schuldigen tatsächlich ihrer Strafe zuzuführen.
Siehe Amnesty International: Need Effective Steps to Enforce Court Verdicts.