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National Integrity Policy

Asian Human Rights Commission kritisiert Gesetzentwurf zur National Integrity Policy In Nepal
Die Asian Human Rights Commission befürchtet, dass durch den geplanten Gesetzentwurf der Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft in Nepal eingeschränkt wird. Das betrifft nicht nur die nationalen sondern auch die internationalen Organisationen, die im Lande arbeiten.
siehe

 

Mandat Wahrheits- und Versöhnungs- sowie ‚Verschwundenen‘-Kommission

Mandat für Wahrheits- und Versöhnungskommission und ‚Verschwundenen‘-Kommission um ein weiteres Jahr verlängert
Anfang Februar 2018 verlängerte die nepalesische Regierung das Mandat der beiden Kommissionen ohne jegliche Reformen. Human Rights Watch, die International Commission of Jurist und Amnesty International warnten davor, die berechtigten Forderungen von Menschenrechtsorganisationen und Opfervertretungen nicht zu berücksichtigen. Transitional Justice

 

 

Advocacy Forum-Bericht über Folter 2016 in Nepal veröffentlicht

Advocacy Forum-Bericht über Folter 2016 in Nepal veröffentlicht
Die Organisation Advocacy Forum stellt ihren neuen Bericht zu Folter 2016 in Nepal  vor. Anwälte der Organisation befragten 1746 Gefangene in Polizeigewahrsam in zehn Distrikten, darunter 357 Jugendliche.  17,4 Prozent der Jugendlichen berichteten Folter und Misshandlung ausgesetzt worden zu sein.
Advocating against Torture in 2016

Nepalesische Regierung sollte Versprechen gegenüber Migranten einlösen

Nepalesische Regierung sollte Versprechen gegenüber Migranten einlösen
Amnesty International fordert die nepalesische Regierung im August 2017 erneut auf, die „Free Visa, Free Ticket“-Politik endlich durchzusetzen. Die Regierung sollte darauf hinarbeiten, dass den Mirgranten bei einer Arbeitsaufnahme im Ausland überhaupt  keine Kosten entstehen, um sie so vor Verschuldung und Ausbeutung zu schützen.  Government must deliver

Nepalesische Migranten riskieren weiterhin Ausbeutung

Nepalesische Migranten riskieren weiterhin Ausbeutung
Nach wie vor werben unseriöse Arbeitsvermittler in Nepal Menschen für die Arbeit im Ausland an. Sie heißen sie existenzbedrohende Schulden für die Vermittlung aufnehmen und erhöhen dadurch das Risiko in Zwangsarbeit zu enden. In dem Bericht „Turning people into profits“ wird diese Praxis und die Situation der Arbeiter in Malaysia, einem der Aufnahmeländer, beschrieben.
Siehe Amnesty International Nepal turning people into profits

Offener Brief an Generalstaatsanwalt bezüglich Maina Sunuwar

Offener Brief an Generalstaatsanwalt bezüglich Maina Sunuwar
Die International Commission of Jurists und Amnesty International fordern in einem offenen Brief den Generalstaatsanwalt von Nepal auf, den Einspruch gegen die Entscheidung des Distriktgerichtes Kavre im Fall von Maina Sunuwar weiterzuverfolgen und zu überprüfen. Das Gericht hatte im April 2017 einen der mutmaßlichen Täter freigesprochen, ohne alle bekannten Tatsachen zu berücksichtigen. Die 15jährige Maina Sunuwar war im Februar 2004 von Armeeangehörigen zu Tode gefoltert worden.
Siehe Amnesty International: Open Letter to the Attorney General of Nepal

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal

 

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal
Bei dem Erdbeben waren mehr als eine halbe Million Häuser zerstört und eine Viertelmillion beschädigt worden. Zehntausende der am meisten benachteiligten Opfer erhalten von der nepalesischen Regierung keine Hilfe, um ihre Bleibe wiederaufzubauen. Das ist nicht nur im Einklang mit der Verfassung von Nepal, sondern verletzt auch internationalem Recht. Zum zweiten Jahrestag des Erdbebens macht Amnesty International mit dem Bericht „BUILDING INEQUALITY“ darauf aufmerksam.