Bilder

Nepalesische Regierung sollte Versprechen gegenüber Migranten einlösen

Nepalesische Regierung sollte Versprechen gegenüber Migranten einlösen
Amnesty International fordert die nepalesische Regierung im August 2017 erneut auf, die „Free Visa, Free Ticket“-Politik endlich durchzusetzen. Die Regierung sollte darauf hinarbeiten, dass den Mirgranten bei einer Arbeitsaufnahme im Ausland überhaupt  keine Kosten entstehen, um sie so vor Verschuldung und Ausbeutung zu schützen.  Government must deliver

Offener Brief an Generalstaatsanwalt bezüglich Maina Sunuwar

Offener Brief an Generalstaatsanwalt bezüglich Maina Sunuwar
Die International Commission of Jurists und Amnesty International fordern in einem offenen Brief den Generalstaatsanwalt von Nepal auf, den Einspruch gegen die Entscheidung des Distriktgerichtes Kavre im Fall von Maina Sunuwar weiterzuverfolgen und zu überprüfen. Das Gericht hatte im April 2017 einen der mutmaßlichen Täter freigesprochen, ohne alle bekannten Tatsachen zu berücksichtigen. Die 15jährige Maina Sunuwar war im Februar 2004 von Armeeangehörigen zu Tode gefoltert worden.
Siehe Amnesty International: Open Letter to the Attorney General of Nepal

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal

 

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal
Bei dem Erdbeben waren mehr als eine halbe Million Häuser zerstört und eine Viertelmillion beschädigt worden. Zehntausende der am meisten benachteiligten Opfer erhalten von der nepalesischen Regierung keine Hilfe, um ihre Bleibe wiederaufzubauen. Das ist nicht nur im Einklang mit der Verfassung von Nepal, sondern verletzt auch internationalem Recht. Zum zweiten Jahrestag des Erdbebens macht Amnesty International mit dem Bericht „BUILDING INEQUALITY“ darauf aufmerksam.

Drei nepalesische Offiziere verurteilt

Drei nepalesische Offiziere verurteilt
Nach mehr als zehn Jahren nach der Tat sind drei nepalesische Offiziere am 16. April 2017 in Abwesenheit zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden. Das Opfer, die 15jährige Maina Sunuwar, war im Februar 2004 während des bewaffneten Konflikts in Armeegewahrsam gefoltert worden und starb an den Folgen. Nun sollte alles getan werden, um die Schuldigen tatsächlich ihrer Strafe zuzuführen.
Siehe Amnesty International: Need Effective Steps to Enforce Court Verdicts.

Untersuchung nach tödlichen Schüssen auf Protestierende gefordert

Untersuchung nach tödlichen Schüssen auf Protestierende gefordert

Am 6. März 2017 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern zweier Parteien und den Sicherheitskräften im südlichen Nepal, dem Terai, bei denen drei von Schüssen getötet und 16 verletzt wurden.
In 2015 wurden mindestens 50 Personen bei Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Protestierenden im Terai getötet. Madeshi und andere marginalisierte Gruppen demonstrierten gegen die Verfassung von 2015, da sie sich diskriminiert und unzureichend repräsentiert sahen. Bisher ist keiner dieser Fälle vor Gericht gebracht worden.
Siehe Nepal: Investigation urgently needed