Herzlich Willkommen

Wir laden Sie herzlich ein, sich hier über uns, die Amnesty Koordinationsgruppe Nepal/Bhutan und unsere Arbeit zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, uns z.B. per E-Mail via info@amnesty-nepal.de zu kontaktieren.

Oberstes Gericht bekräftigt Notwendigkeit, Übergangsgesetzgebung zu ändern

Das Oberste Gericht in Nepal hat am 26. April 2020 eine Petition der Regierung zurückgewiesen, in der gefordert worden war, eine Entscheidung des Gerichtes aus dem Jahr 2015 aufzuheben. Das Oberste Gericht hatte damals entschieden, Amnestien für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen während des bewaffneten Konflikts, der 2006 endete, nicht zuzulassen. Bisher ist keiner für Menschenrechtsverstöße in dieser Weiterlesen

Mitglieder von Amnesty International Nepal verhaftet

Mehr als ein Dutzend Aktivisten und Beschäftigte bei Amnesty International Nepal sind in Kathmandu vorübergehend festgenommen worden. Sie hatten gegen die Nominierung von Agni Sapkota als Parlamentssprecher protestiert. Agni Sapkota, der der Kommunistischen Partei Nepals angehört, wird vorgeworfen, 2005 an der Entführung und Tötung eines Mannes im Distrikt Kavre beteiligt gewesen zu sein. Bereits im Weiterlesen

Transitional justice-Prozess bedroht

Amnesty International beklagt mit anderen Menschenrechtsorganisationen, dass vor der Ernennung der Mitglieder für die Wahrheits- und Versöhnungskommission und der Kommission für die Untersuchung von ‚verschwundenen‘ Personen die Konsultationen mit den Opfergruppen und der Zivilgesellschaft unzulänglich waren. Außerdem bemängeln sie die  fehlende Anpassung der gesetzlichen Grundlagen der Kommissionen an die Entscheidungen des Obersten Gerichtes und internationales Weiterlesen

Geplantes Informations- und Technologie-Gesetz bedroht Meinungsfreiheit

Das vorgesehene Informations- und Technologie-Gesetz entspricht nicht internationalen Standards. Amnesty International fordert, dass es nicht genutzt wird, um die friedliche Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung zu kriminalisieren. Das Gesetz sieht bis zu fünf Jahren Haft und hohe Geldstrafen für nicht genehme Meinungsäußerungen durch elektronische Medien vor. Mehr Weiterlesen